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Hamburg-Eimsbüttel, "Wohnen am Spannskamp"

Hamburger Deckel - Für mehr Lebensqualität

Aufgabe
In den Bereichen Stellingen und Schnelsen wird der Deckel die Autobahn in zwei Abschnitten auf einer Länge von rd. eineinhalb Kilometern von der Anschlussstelle Stellingen in Richtung Norden zum Teil aus dem Stadtbild verschwinden lassen. Einhergehend mit der Überdeckelung der Autobahn und der Lärmberuhigung ergeben sich so entlang der Autobahn neue stadt- und freiraumplanerische Entwicklungspotentiale in den angrenzenden Stadtteilen.

Es ist das Ziel des Projektes Hamburger Deckel, sowohl die Verkehrsinfrastruktur für die Zukunft zu ertüchtigen als auch die Chancen der Stadtentwicklung, die sich durch die Deckel ergeben, zu nutzen.

Das städtebauliche Gutachterverfahren mit freiraumplanerischem Anteil „Wohnen am Spannskamp“ soll dazu beitragen, ein Flächenpotenzial, dass durch die durch den Deckel mögliche Verlagerung von Kleingartenflächen entsteht, zu nutzen, um zentrale wohnbauliche Entwicklungen zu ermöglichen.

Ausloberin
Freie und Hansestadt Hamburg
BSW Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
vertreten durch Amt für Landesplanung und Stadtentwicklung, Projektgruppe Deckel A7

Verfahren
2017

Verfahrensart
nicht-offener
konkurrierender Einladungswettbewerb
mit 5 eingeladenden Architektur- und/oder Stadtplanungsbüros

keine Teilnehme möglich