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November 2016 | Wettbewerbsergebnis „Wohnen am Volkspark“, Hamburg-Bahrenfeld

Der Wettbewerb „Wohnen am Volkspark“, als Auftakt der städtebaulichen und freiraumplanerischen Entwicklung westlich der BAB 7, wurde am 16.11.2016 entschieden. An diesem Tag fand die Preisgerichtssitzung statt, in der die sieben Arbeitsgemeinschaften der zweiten Phase sehr intensiv analysiert und diskutiert wurden. Am Ende eines spannenden Arbeitsprozesses stehen nun die Gewinner fest, die den Masterplan für diese Stadterweiterung ausarbeiten dürfen. Für ihren Entwurf, der sich dem Volkspark auf eine unerwartete Art und Weise durch Schaffung eines neuen Abschlusses mittels einer breiten Fuge zwischen Bauvolumen und der neuen Parkerweiterungen nähert, wurde die Arbeitsgemeinschaft
 
Leismann AG, Biel/Bienne
Maurus Schifferli, Bern
 
mit dem ersten Preis ausgezeichnet.
 
Es wurden weitere Preise vergeben:

2. Preis
Christoph Mäckler Architekten, Frankfurt/Main
A24 Landschaft GmbH, Berlin

3. Preis
03 Architekten GmbH, München
grabner huber lipp mbb, Freising

Wir gratulieren den Preisträgern und bedanken uns bei allen Teilnehmern für die vielfältigen spannenden Beiträge, die die Diskussion um die zukünftige städtebauliche Entwicklung auf dem Gelände der Trabrennbahn in Bahrenfeld bereichert haben.

Die Auslobung des Wettbewerbs erfolgte durch die Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, vertreten durch das Amt für Landesplanung und Stadtentwicklung, Projektgruppe Deckel A7.
Architektur + Stadtplanung, Baum Schwormstede GbR, Hamburg wurde mit der Betreuung des Wettbewerbsverfahrens beauftragt.

Ausstellungen der Arbeiten:
Die prämierten Arbeiten sowie alle Arbeiten der 2. Phase werden  ab dem 5. Dezember 2016 im Foyer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen / Neuenfelder Straße 19 in Hamburg-Wilhelmsburg ausgestellt.
Die in der 1. Phase ausgeschiedenen Arbeiten werden ab dem 9. Januar 2017 im CFEL Gebäude bei der DESY in Bahrenfeld / DESY Haupteingang über Notkestraße und Nebeneingang über Luruper Chaussee zu sehen sein.
Jeweils für 14 Tage.